Dieser Ticker ist nun geschlossen – hier noch einmal die Ereignisse vom Mittwoch zum Nachlesen
Das Wichtigste in Kürze:
- Bund und Länder planen eine Verlängerung der Corona-Maßnahmen
- Das Tragen von Schutzmasken wird empfohlen
- Dänemark öffnet erste Kitas und Schulen
- UN verlangen stärkeren Kampf gegen Corona-Falschnachrichten
Die Meldungen im Einzelnen – alle Zeiten in MESZ
19.00 Uhr – Die Entscheidung von Bund und Ländern, zunächst nur Geschäfte bis zu einer Größe von 800 Quadratmetern wieder zu öffnen, stößt im Handel auf scharfe Kritik. Dies führe zu „Wettbewerbsverzerrungen und Rechtsunsicherheiten“, klagt der Handelsverbandes Deutschland.
18.45 Uhr – Zur weiteren Eindämmung des Coronavirus sollen Infektionsketten verfolgt werden, um Infektionsherde einzugrenzen. Eine von der Bundesregierung geplante Smartphone-App soll helfen, mögliche Kontakte mit Infizierten nachzuverfolgen. Deren Nutzung soll freiwillig sein, so Merkel.
18.30 Uhr – Großveranstaltungen werden auch in den kommenden Monaten nicht stattfinden können. „Unsere Einschätzung ist, dass Volksfeste und ähnliche große Veranstaltungen bis 31. August nicht möglich sein werden“, sagt der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier.
18.20 Uhr – Auch religiöse Feierlichkeiten wie Gottesdienste sollen „zunächst weiter nicht stattfinden“, wie Kanzlerin Angela Merkel sagte. Aber noch in dieser Woche solle es Gespräche mit Religionsvertretern geben, „wie man einen einvernehmlichen Weg für das weitere Vorgehen“ findet.
18.12 Uhr – DieKontaktbeschränkungen sollen bis zum 3. Mai fortgesetzt werden. Die Schulen sollen ab dem 4. Mai „schrittweise“ wieder geöffnet werden, kündigt Merkel an.
18.07 Uhr – Angela Merkel ruft die Bürger erneut auf, sich weiterhin an die Beschränkungen im Kampf gegen die Corona-Pandemie zu halten. Man habe zwar etwas erreicht, was nicht von vorneherein absehbar gewesen sei, die Krankenhäuser, die Ärzte und die Pflegekräfte seien nicht überlastet worden, sagt Merkel nach einer Schaltkonferenz mit den Regierungschefs der Länder. Aber das sei nur ein Zwischenerfolg, „ein zerbrechlicher Zwischenerfolg“, warnt Merkel. Es gebe noch nicht viel Spielraum für Änderungen oder ein Vorpreschen, auch wenn eine gute Absicht dahinter
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